Initiative für „antennenfreie Wohn- und Gewerbezonen in Wettswil“ eingereichtDer Vorstand des Umwelt Forums Wettswil hat diese Woche eine Initiative „für antennenfreie Wohn- und Gewerbezonen“ beim Gemeinderat von Wettswil eingereicht. In den erwähnten Zonen sollen gewisse Sendeantennen verboten werden. Die Initiative wird von 60 Stimmberechtigten Wettswiler/innen unterstützt. Mobilfunkantennen verunsichern die Bevölkerung Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung besitzt
ein Handy - und über 10'000 Mobilfunkantennen stellen sicher, dass man
damit fast überall telefonieren kann. Mit der Umstellung auf neuere
Technologien (UMTS) können auch bewegte Bilder übermittelt werden. Als
Folge dieses ständig erweiterten Ausbaus steigt auch die Belastung der
Umwelt mit hochfrequenten elektromagnetischen Wellen. Die Gemeinden sind oft machtlos In jüngster Zeit haben Mobilfunkbetreiber
verschiedentlich und erfolgreich versucht, in Wohngebieten der
Nachbargemeinden von Wettswil Mobilfunkantennen zu erstellen. Diese
Eingaben sind bei der betroffenen Wohnbevölkerung regelmässig auf
heftigen Widerstand gestossen. Die Standorte für neue Antennen sind oft
dort, wo ein Grundeigentümer seine Zustimmung dazu gibt. Damit wird der
Eindruck erweckt, dass keine sorgfältige Planung hinter den Baugesuchen
steckt. Nicht umsonst wird von „Antennenwildwuchs“ gesprochen. Ein neuer Lösungsansatz über die Zonenvorschriften Jetzt haben einzelne Bewohner in Stäfa einen
neuen Weg über die Zonenvorschriften in der kommunalen Bau- und
Zonenordnung gefunden. Sie haben eine Initiative „für antennenfreie
Wohn- und Industriezonen“ lanciert. Vor zwei Wochen wurde diese
Initiative von der Gemeindeversammlung in Stäfa mit überwältigendem Mehr
angenommen. Lieber vorbeugen, als heilen Die Initiative des Umwelt Forums Wettswil lehnt sich inhaltlich stark an jene von Stäfa an. Zwar befinden sich auf dem Gemeindegebiet von Wettswil noch keine Mobilfunkantennen, doch ist die Gemeinde von diesen umgeben. Die Erfahrung jedoch lehrt: Trifft das erste Baugesuch ein, so ist die Gemeindebehörde meistens gezwungen, dieses auch zu bewilligen. Lieber vorbeugen, als heilen, ist denn auch die Devise des Forums. Das Umwelt Forum hofft, dass der Gemeinderat von
Wettswil weitsichtig und mutig handelt und die Initiative für gültig
erklärt und an die Gemeindeversammlung bringt. Alle Wettswiler
Stimmberechtigten, welche die Initiative im Nachhinein unterstützen
möchten, können dies selbstverständlich tun.
>> Hier finden Sie die Initiative als PDF-Dokument. Mit
weiteren Unterschriften wird der Initiative mehr Gewicht verliehen. Auf
unserer Website finden Sie zudem die
>> Argumente des Gemeinderates von
Stäfa zu der von ihm unterstützten Initiative (2MB). Vorstand Umwelt Forum Wettswil, 17. Juni 2007 |
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Das Thema Elektrosmog ist zu
einem weitläufigen und unübersichtlichen Gebiet geworden. Auf dieser Seite
stellen wir Ihnen neueste Informationen, weiterführende Links und
Hinweise auf Berater/innen zur Verfügung. |
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Ein grosser Teil des Elektrosmog ist "hausgemacht" und kann mit relativ einfachen Mitteln reduziert werden, manchmal genügt ein "Stecker raus", beispielsweise bei störenden Radioweckern. Schnurlos-Telefone bzw. die Basisstation pulsen oft mit gleicher Stärke wie eine Mobilfunkantenne, ebenso der Wirelesslan (WLAN, welcher Computer, Laptops und Drucker miteinander und mit dem Internet verbindet. Jeder neue Laptop oder PC "sucht" nach Netzwerken, auch wenn er mit einem Breitbandmodem "verkabelt" ist. Also hier über "Start", "Einstellungen", "Systemsteuerung", "Netzwerkverbindung" unbedingt die "drahtlose Netzwerkverbindung" deaktivieren! Weiter erzeugen - leider - auch die Stromsparlampen ein elektromagnetisches Feld, ebenso Leuchtstoffröhren und sämtliche Adapter. Die empfehlenswerte Broschüre "Elektrosmog" des K-Tipps erhalten Sie über : Aboservice, Postfach 431, 8024 Zürich oder www.ktipp.ch. |
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Links und PDF-Dokumente* |
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| >> Video über die Naila - Studie (ca. 10 Minuten) | ||
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>> DECT-Schnurlostelefone: Technische Informationen und gesundheitliche Empfehlungen, Stand Dezember 2006 (PDF) |
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| >> Krank durch Mobilfunkantennen: "Wissenschaftlich nicht erwiesen" ... ? Eine empfehlenswerte Zusammenfassung; April 2007 | ||
| >> WLAN: "Gesundheitsrisiko klein" ... ? März 2007 | ||
| >> Bayrischer Landtag rät von WLAN in Schulen ab; März 2007 | ||
| >> Alarm: Angriff auf die gute, alte Glühbirne?; März 2007 | ||
| >> Grenzwerte, Richtwerte, Erfahrungen, Studien - ein Überblick; Februar 2007 | ||
| >> UMTS-Studie Schweiz: Entwarnung? Hier die Präsentation der Studie Kundi - Hutter als wichtiges Gegengewicht. | ||
| >> Krank durch schnurlos DECT-Telefonapparate, Stand Mai 2006 (PDF) | ||
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>> Mobilfunkantennen und Gesundheitsrisiko, Stand April 2006 (PDF) |
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"Mobilfunk: Wie funktioniert das eigentlich? Tipps und Informationen
rund ums Handy"; diese Broschüre des Bundesamtes für Strahlenschutz Deutschlland (Ende 2003!) wendet sich vor allem an Jugendliche, leider ohne Hinweise auf die Gesundheitlichen Auswirkungen. |
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| >> Empfehlung der Wiener Ärztekammer für den Gebrauch von Handys (PDF) | ||
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>> Umfassende Informationen über Elektrosmog: www.kombas.ch und www.mobilfunk-erlenbach.ch. |
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| >> Ärtz/innen für Umweltschutz: Hier finden Sie auch weiterführende Links - z.B. zur >>Reflexstudie! | ||
| * Alle PDF-Dokumente von Peter Schlegel. | ||
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| Berater/innen: | ||
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Messungen und Beratung: Peter
Schlegel, Dipl. Ing. ETH, Güeterstalstrasse 19, 8133 Esslingen, Telefon
044 984 00 39;
www.buergerwelle-schweiz.org Rechtliche Beratung, juristische Abklärungen: FRITZSCHE BAURECHT, Christoph Fritzsche, lic. iur. /SIA, Rebbergstrasse 134, 8706 Feldmeilen, Telefon 043 844 04 44; www.fritzsche-baurecht.ch; Email cf@fritzsche-baurecht.ch |
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| 10 MEDIZINISCHE HANDY-REGELN!
* Prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich telefonieren! * Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten am besten gar nicht telefonieren! * Das Handy während des Gesprächsaufbaus nie in Kopfnähe halten! * Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn telefonieren – die Strahlung ist höher)! * Beim Versenden von SMS das Handy generell so weit wie möglich vom Körper fernhalten! * Beim Telefonieren immer einige Meter Abstand von anderen Personen halten – sie werden mitbestrahlt! * Handys nie in die Hosentasche stecken – die Strahlung kann die Fruchtbarkeit bei Männern beeinträchtigen! * Handys nachts immer ausschalten und nie in Kopfnähe aufbewahren! * Keine Spiele via Handy spielen! * Headsets sind ebenfalls bedenklich – das Kabel leitet die Strahlung! * Auch Wireless LAN bzw. UMTS führen zu einer hohen Strahlenbelastung! (Wiener Ärztekammer) |
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Vorstösse im Kantonsrat:
>> Postulat im
Kantonsrat:
"Sanfter Mobilfunk" vom März 2005 |
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