Alles zum Abluftkamin Eichholz |
||||||||||
| 1. Juli 2005 |
Petition für einen 40 Meter
hohen Eichholz-Kamin
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
||||||
| Das Kamin von der Heidenchilenstrasse aus. | Abluftkamin auf aufgeschütteter Erde der ehemaligen Baustelle. | Im Hintergrund der Lotharwald mit grünem "Untergrund". | So grün ist die Lotharschneise. Auf dem Fussweg zwischen Heidenchilenstrasse und Kamin. | Im Quartier
Heidenchilen fühlen sich Anwohner bedroht. >>Weitere Informationen |
||||||
|
||||||||||
Chronologie |
||||||||||
| 13. Dezember 2005 | Übergabe der Petition | |||||||||
| 1. Juli 2005 | Start für die Petition für einen 40 Meter hohen Eichholz-Kamin | |||||||||
| April 2005 |
Verschiedene Vereinigungen rund um den Üetliberg
gelangen an die Gemeinden Bonstetten, Birmensdorf, Stallikon, Uitikon
und Wettswil mit der Bitte, sich bei der Baudirektion für eine
Fertigstellung des Abluftkamins einzusetzen. >> Pressemitteilung dazu |
|||||||||
| >> Argumentarium zum Abluftkamin Eichholz (Stand April 2005) | ||||||||||
| Februar 2005 |
Pro Amt und Umweltforum gelangen an die
Presse >> Artikel "Will uns die Baudirektion verschaukeln" |
|||||||||
| "Musterbrief" ans Bundesamt für Strassen, PDF-Dokument // Word-Dokument | ||||||||||
| Januar 2005 | >> Antwortschreiben von Pro amt und UFW an Frau Regierungsrätin Fierz zu Ihrem Schreiben vom September 2004. | |||||||||
| Januar 2005 | UFW und Pro Amt erhalten Gutachten zur Abluftkaminproblematik und zum Schreiben von Frau Fierz (siehe September 2004): Messungen sind aufwändig. Das Abluftkamin muss täglich 11 - 20 h in Betrieb sein. Mit der geplanten Höhe von 40 Metern ist man auf der sicheren Seite. | |||||||||
| >> Kurzgutachten von Dr. F. Akermann zum Brief der Baudirektion | ||||||||||
| Januar 2005 | Der Zürcher Heimatschutz verlangt beim UVEK die öffentliche Auflage der Kürzung des Abluftkamins samt Begründung. | |||||||||
| Dezember 2004 | Recherchen des UFW beim zuständigen Bundesamt UVEK ergeben: Besprechungen des Zürcher Tierbauamtes werden erst im Januar 2005 stattfinden. | |||||||||
| Dezember 2004 | Recherchen durch das UFW beim Rechtsdienst des Tiefbauamts ergeben, dass das zuständige Bundesamt (UVEK und ASTRA) von Anfang an von Frau RR Fierz informiert worden seien und mit der Kürzung einverstanden sei. | |||||||||
| September 2004 |
Schreiben von Frau Regierungsrätin Fierz zur
Besprechung im Mai 2004. Das Versprechen (siehe Mai 2004) fehlt. >> Schreiben von RR Fierz an uns (pdf) |
|||||||||
| Mai 2004 | Zeitungsbericht: „Wenn die Anwohner auf dieser Höhe beharrten, müsse man sie realisieren. Ganz einfach, weil das Projekt so eingegeben worden sei“, lautet die Stellungnahme der BD. | |||||||||
| Mai 2004 | >>Antwort auf Anfrage von Frau Kantonsrätin Eva Torp betreffend Abluftkamin Eichholz: für das Jahr 2010 wird u.a. ein Ausstoss von 22.8 t Stickstoffoxide und 1.54 t Blei prognostiziert. | |||||||||
| Mai 2004 | Sitzung UFW und Pro Amt bei Frau Regierungsrätin Fierz. Frau Fierz verspricht das Abluftkamin 40 m hoch zu bauen, wenn die Anwohner dies wünschen. >>Tagesanzeiger vom 28. Mai 2004 | |||||||||
| Februar 2004 | Intervention des UFW bei 5 Regierungsräten des Kantons Zürich und Publikation in die Presse. Folge: Keine Genehmigung durch den Regierungsrat. Die Kürzung bleibt rechtswidrig. | |||||||||
| Februar 2004 | Information der Baudirektion: In einem Regierungsratsbeschluss im März 2004 soll das gekürzte Abluftkamin ohne Einspruchmöglichkeit genehmigt werden. | |||||||||
| Dezember 2003 | Sitzung Umwelt Forum Wettswil UFW und Pro Amt mit Vertretern der Baudirektion betreffend Abluftkamin Eichholz: Neue Gründe für Kürzung neben Ästhetik: der fehlende Wald und Kostengründe. Optimistische Luftprognosen machen zudem ab 2020 den Betrieb des Abluftkamins überflüssig. | |||||||||
| September 2003 | Schreiben UFW
und Pro Amt an Frau Regierungsrätin Fierz. >> Unser Schreiben an Frau RR Fierz im September 2003 (pdf) |
|||||||||
| September 2003 | Zeitungsbericht: Kürzung des Abluftkamins Eichholz von 40 auf 25 m Höhe aus ästhetischen Gründen. | |||||||||
| Juli 2000 | Schätzung der gesundheitlichen Kosten durch Lufthygieniker der Firma ökoscience. Zusätzliche direkte Gesundheitskosten nach Eröffnung der Autobahnen mit Abluftkamin Eichholz 40 m Fr. 400.- pro Jahr und Person. | |||||||||
| 1998/1999 | Inversionsmessungen in Wettswil und Bonstetten durch die Firma ökoscience im Auftrag der Gemeinderäte: Nachweis von häufigen lokalen Inversionen. Von Dezember 1998 - März 1999 werden 60 ganztägige Inversionen registriert. Höhe der Inversionen durchschnittlich 100 Meter über Grund, d.h. 627 m ü.M. Bei Inversionen wird das ganze Becken von Bonstetten - Wettswil mit Schadstoffen angereichert, ohne Inversionen Schadstoffe nur in unmittelbarer Nähe der Quellen. | |||||||||
| >> ökoscience Bericht Sommer 1999 | ||||||||||
| >> ökoscience Bericht Winter 1998/1999 | ||||||||||
| 1997 | UVB zur N4 durchs Knonaueramt 1997: Es wird immer noch mit 5 - 8 ganztägigen Inversionen pro Jahr gerechnet. Dazu Annahme, dass ab 2004 der gesamte Transit-Güterverkehr auf die Bahn umgelagert wird. Der erhöhte Wert bei der Schadstoffmessung beim Fussballplatz Wettswil wird als Messfehler beurteilt. | |||||||||
| 1997 | UVB N4 durchs Knonaueramt: Von 7 Abluftkaminen werden 5 gestrichen. Gestrichen werden: Löffler, Schauber, Täntenholz, Juchegg, Islisberg Süd. Es bleiben nur die Kamine Islisberg Nord und Eichholz Wettswil. | |||||||||
| 1991 | Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) Westumfahrung Zürich: Es wird mit 5 – 8 ganztägigen Inversionen pro Jahr gerechnet. | |||||||||
|
|
||||||||||
| zurück zur Startseite www.ufw.ch | ||||||||||