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28.01.
Entscheid des Regierungsrates: Dem Umwelt Forum Wettswil wird die Legitimation aberkannt.
Die Einsprache, welche zusätzlich von Privaten eingereicht worden ist, wird abgewiesen.
Unsere Recherchen bei Dr. Pelli,
Gutachter der Knonauer Studie, zeigt, dass Inversionen nur beim Abluftkamin Isliberg
einberechnet wurden.
18.02.
Reinhard Möhrle, PRO AMT, lädt verschiedene Einsprecher und Gruppierungen ein. Knonauer
und Wettswiler beschliessen gemeinsames Vorgehen, da ähnliche Problematik vorliegt
(Kaltluftseen).
28.03.
Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Rechtsvertreter: Dr.P. Ettler. Wir fordern u.a. die
Verlängerung des Islisbergtunnels unter allenfalls Streichung der Anschlussbauwerke.
März
LUBETRAX: Erstmals wurden Inversionsmessungen in der Schweiz im Urner Reusstal
durchgeführt und jetzt veröffentlicht. Hauptaussage: In Inversionen reichern sich die
Schadstoffe flächendeckend an. Für den Kanton Uri bedeutet dies: mit nur einem Drittel
des Verkehrsaufkommens von Härkingen erreicht hier die Schadstoffbelastung die gleichen
Werte wie in Härkingen.
07.09.
V. Berger informiert die Gruppe Umwelt-Denken Bonstetten über die Inversionsproblematik
im Zusammenhang mit der geplanten N4.
26.09.
Am Herbstmärt in Wettswil veranschaulichen wir mittels eines Geländemodells und
"Trockeneisnebels" die Inversionsproblematik in unserer Senke.
14.10.
Das Verwaltungsgericht fordert eine Stellungnahme des BUWAL zur Luftproblematik ein, was
einem Antrag aus unserer Beschwerde entspricht. In der Presse wird dies als erster
Teilerfolg gewertet.
12.11.
Umwelt Forum Wettswil, Informationsveranstaltung "Was rollt auf uns zu?". Über
100 Interessierte Bewohner/innen nehmen teil.
11.11.
"Die Gemeinderäte von Bonstetten und Wettswil geben ein Gutachten zur mutmasslichen
Luftverschmutzung in ihren Gemeinden nach Inbetriebnahme des Verkehrsdreiecks Fildern in
Auftrag." (Tages-Anzeiger)
04.12.
Beginn der Temperaturprofil- und Schadstoffmessungen der Firma ökoscience in der Mulde
Bonstetten/Wettswil.
09.12.
Eine Gruppe besorgter Einwohner/innen aus dem Knonaueramt (Wettswil, Hedingen, Knonau)
besucht die frisch gewählte Bundespräsidentin:"Es ist gut, dass ihr da seid. Ich
verstehe euer Anliegen, und es ist hier der richtige Ort, das zu deponieren."
16.12.
Stellungnahme BUWAL. Sie folgt dem Umweltverträglichkeitsbericht, wonach sich die
Emissionen im Raum Wettswil vermindern werden. Ausserdem werden laut BUWAL die Emissionen
der Autobahn nicht innerhalb des Kaltluftsees anfallen, daher wird die lufthygienische
Situation nach der Eröffnung der N4 für Bonstetten und Wettswil mit der N4 gegenüber
heute und gegenüber einem zukünftigen Zustand ohne Nationalstrasse besser.
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